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WOLF's TALK |
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Zu Fuß nach Italien Heinrich Heine reiste einst von München über Innsbruck und Mailand nach Florenz. Achill Moser und sein Sohn folgten Heines Spuren, doch im Gegensatz zu Heine legten sie die 1500 Kilometer nicht in einer Postkutsche zurück - sie gingen zu Fuß. Der leidenschaftliche Fußgänger Achill Moser berichtet im Interviewmagazin WOLF's TALK von seiner außergewöhnlichen Reise. Interview starten. Surftipp: Internetseite von Achill Moser mit allen Buchveröffentlichungen Frauen in der rechtsextremen Szene Frauen spielen in der rechtsextremen Szene eine immer größere Rolle. Sie kandidieren für die NPD, organisieren Demonstrationen und kümmern sich um die Erziehung des rechten Nachwuchses - als Mütter, Erzieherinnen, Lehrerinnen, Trainerinnen, Elternbeiräte. Nach Ansicht der Journalistin Andrea Röpke sind Frauen in der Neonazi-Szene genauso fanatisch und gefährlich wie Männer. Heiko Wolf spricht mit der Mitautorin des Buches "Mädelsache: Frauen in der Neonazi-Szene". Interview starten Leben mit Hartz IV Knapp 80 Prozent aller Geisteswissenschaftler finden nach dem Studienabschluss keine Arbeit. Der Berliner Thomas Mahler gehört zu dieser Gruppe. Der Akademiker musste sich nach dem Abschluss seines Philosophie- und Literaturwissenschaftsstudiums arbeitslos melden. Im Gespräch mit Heiko Wolf berichtet er von Trainingsmaßnahmen, Ein-Euro-Jobs, Gesprächen mit seiner Sachbearbeiterin und vom Wunsch, sich zu verstecken und abzulenken. Interview starten In fremden Betten Um die Welt reisen und dabei auf den Sofas wildfremder Menschen übernachten - das ist bestimmt nicht immer bequem, aber kostengünstig und abenteuerlich. "Couchsurfing" nennt sich diese Art des Übernachtens. Menschen aus aller Welt schließen sich zusammen und bieten sich gegenseitig ihre Gästezimmer und Schlafsofas an. Christine Neder ist Extrem-Couchsurferin. Die Münchnerin schlief 90 Nächte hintereinander in fremden Betten und lernte dadurch viele interessante Menschen kennen. Im Interviewmagazin WOLF's TALK spricht sie über ihr ungewöhnliches Experiment. Interview starten Gegenwart und Zukunft in Afghanistan Die bisherige Bilanz des umstrittenen Nato-Einsatzes in Afghanistan ist ernüchternd: Auch rund zehn Jahre nach dem Beginn des Einsatzes lebt ein Großteil der Afghanen am Existenzminimum und die Sicherheitslage in dem von Bürgerkrieg und Taliban-Herrschaft gezeichneten Land hat sich seit 2009 dramatisch verschlechtert - nicht nur für die Soldaten der internationalen Truppen. 2014 will die Nato Afghanistan verlassen. Dr. Reinhard Erös gründete die Kinderhilfe Afghanistan und betreibt mehrere Schulen, Ausbildungsstätten und Waisenhäuser. Im Interviewmagazin WOLF's TALK spricht Dr. Erös, der Land und Leute wie kaum ein anderer kennt, über die momentane Situation. Interview starten
Interviewarchiv:
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in Afghanistan. Gespräch mit Dr. Reinhard Erös (2008) |
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